Kondome (9)
Selbstverständlich werden auch diese Kondome entsprechend strenger Qualitätsparameter gefertigt und geprüft. Man erkennt dies relativ einfach an einem CE Zeichen und der entsprechenden Angabe der ISO-Norm 4074: 2002 („Kondome aus Naturkautschuklatex – Anforderungen und Prüfverfahren“) auf der Verpackung. Die europäischen Normen zur Herstellung von Kondomen wird auch hier sichergestellt, jedes einzelne Kondom wird elektronisch überprüft und die Produktion wird laufend vom unabhängigen Firmen überwacht.
Mittlerweile gibt es auch neben Kondomen viele verschiedene vegane und auch fair gehandelte Produkte für eine sorgenfreie Sexualität. Gleitmittel, Intimreinigung, Intimrasur, Massageöle oder Massagekerzen sind nur einige Beispiele. Eine Auswahl solcher fair gehandelten, veganen und natürlichen Produkte rund um ein erfülltes Liebesleben haben wir Euch in unserem Shop zusammengestellt.
Viele herkömmliche Kondome enthalten Kasein / Casein, ein Milchprotein. Vegane Kondome verzichten auf tierische Inhaltsstoffe und werden ohne tierische Hilfsstoffe hergestellt.
Nicht alle Rohstoffe, die FAIR SQUARED verarbeitet, wer den von der Fairtrade Labelling Organizations International (FLO) erfasst. Dafür gibt es einfach zu viele natürliche Rohstoffe. Einer dieser Rohstoffe ist Naturkautschuk (flüssig: Latex), besser bekannt als Gummi. Er wird gewonnen aus dem Saft des tropischen Baumes „Hevea brasiliensis“. Der Verein Fair Rubber e. V. hat sich zum Ziel gesetzt, „einen Beitrag zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Primärerzeuger von Gummi zu leisten,
indem er die Prinzipien des fairen Handels auf den Handel mit Gummiprodukten anwendet.“ So steht es in der Satzung. Aber was heisst das?
Fair Rubber ist gut für die Menschen. Gerade die Primär-produzentinnen von natürlichem Kautschuk, also die Gummizapferinnen, die Plantagenarbeiterinnen und die Kleinbauern, sollen die Möglichkeit haben, am fairen Handel teilzunehmen. Doch die niedrigen Preise machen es ihnen unmöglich, sich und ihren Familien mit ihrer Arbeit ein auskömmliches Leben zu ermöglichen. Hier setzt der Fair Rubber e. V. an: Durch das Zahlen einer Fair-Trade-Prämie pro kg Kautschuk wird so weit wie möglich sichergestellt, dass auch bei niedrigen Weltmarktpreisen ihre Produktionskosten gedeckt sind. Darüber hinaus wird eine Fair-Trade-Prämie gezahlt, die den Produzenten einen gewissen finanziellen Spielraum gibt, ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Wie die Mittel verwendet werden, entscheiden die Produzentinnen selbst: Über den Vorstand der Kleinbauernvereinigung, oder bei Plantagen von einem Gremium, das aus ausgewählten Belegschaftsvertreter*innen und Delegierten des Managements besteht. Alle FAIR SQUARED Produkte, die das Fair-Rubber-Logo tragen, sind Kondome und kommende Produkte aus natürlichem Latex. Mehr Informationen zu unserem Naturkautschuk und den FAIR SQUARED Kondomen finden Sie auf www.fairrubber.org oder www.faircondoms.com
Das Kondom – auch Präservativ, Pariser, Präser, Gummi oder Verhüterli genannt – ist ein Produkt zur Verhütung von Krankheitsübertragungen und Schwangerschaften und kommt als luftballonähnlicher Schlauch daher. Meist besteht es aus Naturkautschuk Latex, Polyethylen(PE), Polyurethan(PUR) oder Polyisopren und ist mit einer Gleitflüssigkeit überzogen. Kondome sind Medizinprodukte der Klasse 2b.
Das Kondom wird über den erigierten Penis abgerollt, so dass beim Sex kein Austausch von Körperflüssigkeiten stattfindet. Aus diesem Grund gilt es als extrem verlässliches Verhütungsmittel, wenn es denn richtig angewandt wird.
Kondome gibt es in zahllosen Variationen. Unterschiedliche Farben und Geschmäcker, genoppte oder gerillte Exemplare, beschichtete oder unbeschichtete, extradünne für intensive Gefühle, extradicke für Analverkehr, Kondome mit Spermizid für den Extra-Schwangerschafts-Schutz oder mit dem Lokalanästhetikum Benzocain für die länger Ausdauer und XXL-Kondome für längere Penisse. Auch Fair-Trade Kondome sind mittlerweile erhältlich! Ein umfangreiches Angebot findet ihr im Shop.
Es gibt Hunderte von Pflanzen, die „gummiähnliche“ Säfte abscheiden (z.B. der Löwenzahn). Seit über 100 Jahren ist jedoch nur noch der Saft des Baumes Hevea Brasiliensis relevant (der eigentliche Gummibaum, nicht zu verwechseln mit der Zimmerpflanze gleichen Namens: Ficus Elastica), der aus dem Amazonasurwald stammt, wo die ursprünglichen Einwohner schon vor Jahrhunderten um die elastischen und wasserdichten Eigenschaften des Rindensaftes wussten.
‚Relevant‘ wurde Gummi erst durch die 1840 erfundene Vulkanisierung, die den Gummi haltbar macht (kein Kleben und Schmelzen mehr). 1876 gelang es Großbritannien, auf fragwürdiger legaler Basis mehrere Zehntausend Samen aus dem Amazonas zu ‚beschaffen‘, welche die Basis für die Plantagen in Süd- und Südostasien bilden, welche heute die Produktion natürlichen Kautschuks dominieren. Thailand, Indonesien, Malaysia und Indien sind die vier wichtigsten Lieferländer.
1913/14 ‚überholte‘ Plantagengummi erstmals volumenmässig den im Urwald gezapften. Hauptabnehmer war von Anfang an die Autoindustrie: 1900 gab es weltweit eine Million Autos, wobei zuvor ca. 7 Millionen Fahrräder den ersten Nachfrageschub lieferten.
Durch die Weltkriege (Gasmasken u.a.) wurde der Bedarf größer und die Liefersicherheit in Frage gestellt, was zu verstärkten Forschungsanstrengungen nach künstlichen Ersatzstoffen führte: Ende der 50er Jahre ‚überholte‘ synthetischer Gummi den natürlichen auch bezogen auf das Handelsvolumen. Heute sind rund 60% dessen, was landläufig als ‚Gummi‘ bezeichnet wird, solche auf Petroleumbasis erzeugte synthetische Gummis, die zum Teil aus Preis-, zum Teil aus Qualitätsgründen natürlichen Kautschuk verdrängen. Bei bestimmten Premium-Produkten, von der Wärmflasche bis zum Reifen der Jumbo-Jets, gibt es jedoch weiterhin keinen Ersatz für natürlichen Kautschuk.
Weniger bekannt sind die Grausamkeiten, ohne die eine Ausweitung des Handels nicht möglich gewesen wäre: Einheimische im Kongo und im Amazonas wurden zum Gummizapfen gezwungen, bei Nichteinhaltung willkürlicher Zapfnormen verstümmelt, bei Weigerung umgebracht. Man schätzt, dass im Kongo für jede 5 kg Gummis ein Mensch sein Leben lassen musste (anders ausgedrückt: vier Menschenleben für die Reifen eines Model-T). Im Amazonas wurden mindestens 30.000 Menschen wegen des Gummiwahns getötet.
Quelle: www.fairrubber.org
Die Produktion von natürlichem Kautschuk ist jedoch mancherorts mit teilweise gravierenden ökologischen und sozialen Problemen belastet. Niedrige Weltmarktpreise für Kautschuk machen es für die Primärproduzenten von Kautschuk, also die Gummizapfer, die Plantagenarbeiter und die Kleinbauern oft sehr schwer, sich und ihren Familien mit ihrer Arbeit ein auskömmliches Leben zu ermöglichen. Weiterhin gibt es immer wieder Berichte über zum Teil miserable Arbeitsbedingungen wie z.B. unzureichende Sicherheitsstandards, Kinderarbeit, Diskriminierung und Zwangsarbeit. Schliesslich sind Agrargifte, die zum Teil bei der Erzeugung von natürlichem Kautschuk eingesetzt werden, vor allem eine direkte Gefährdung für die Gesundheit der Menschen, die den Kautschuk gewinnen und verarbeiten, und zudem indirekt auch durch eine Belastung von Fauna und Flora vor Ort.
Doch es gibt durchaus auch Kondome, welche bei der Beschaffung und Verarbeitung des Rohstoffs Kautschuk auf den fairen Umgang mit allen Beteiligten Rücksicht nehmen. Dazu zählen menschenwürdige Arbeitsbedingungen, faire Preise, ökologisch nachhaltiges Wirtschaften sowie der Verzicht auf Kinderarbeit und Tierversuche. Solche Kondome verwenden zum Beispiel Naturkautschuklatex von der FSC-zertifizierten New Ambadi Plantage in Tamil Nadu, Süd-Indien und tragen das Fair Rubber e.V. Logo. In New Ambadi wird in einer nachhaltigen Art und Weise fair gehandelter Latex möglichst umweltschonend erzeugt. Ein Beitrag zur Artenvielfalt von Pflanzen, inzwischen finden sich auch wieder eine Vielzahl von Insekten und Kleintieren in New Ambadi. Respekt und Achtsamkeit – nicht nur im Umgang mit der Umwelt – sind schliesslich eine gemeinsame Verantwortung. Auf der Plantage wird soziale Verantwortung und menschliches Miteinander grossgeschrieben. Mit der Fair Trade Prämie, die für jedes Kilo Latex gezahlt wird, können die Arbeiter und Arbeiterinnen ihre Lebensumstände ein wenig verbessern. Die Belegschaft beschliesst eigenständig über die Verwendung des Mehrpreises, welcher für den Latex bezahlt wird. So wurde in New Ambadi die medizinische Versorgung verbessert, bei schweren Erkältungen wird sichergestellt, dass die Betroffenen von entsprechenden Fachärzten behandelt werden, Mitarbeiter können Stipendien für weiterführende Bildung ihrer Kinder beantragen und eine mit Fair Trade Mitteln finanzierte zusätzliche Rentenversicherung hilft, dass die Arbeiter im Ruhestand etwas besser versorgt sind.
- Verpackung überprüfen! Das Luftpolster um das Kondom muss intakt sein.
- Verpackung vorsichtig öffnen und Kondom entnehmen!
- Kondom erst überstreifen, wenn der Penis steht. Vorhaut zurück ziehen, bevor das Gummi drüber kommt!
- Mit zwei Fingern oben die Luft aus dem Zipfel des Kondoms drücken und das Gummi wie ein Hütchen auf die Eichel setzen. Wichtig: Die Rolle des Kondoms muss aussen liegen, damit es sich abrollen lässt!
- Kondom oben festhalten und am Ring komplett nach unten abrollen. Gleitmittel danach auftragen, wenn nötig. Trockenheit beim Verkehr kann das Kondom beschädigen. Auch beim Analverkehr ohne Lubrikation besteht die Gefahr, dass das Kondom ganz schnell beschädigt wird.
Do’s and don’ts mit Kondomen
Do’s:
- Immer ein Kondom dabei haben und es auch benutzen!
- Bei der Nutzung eines Kondoms nur Gleitmittel auf Wasser- oder Silikonbasis verwenden!
- Kondom nur bis um Verfallsdatum benutzen und sicher aufbewahren! Hitze, Kälte oder Reibung – z.B. im Portemonnaie – können das Kondom schädigen.
- Das Kondom immer vollständig abrollen. Es macht sich sonst beim Rein- und Raus selbstständig!
- Den Penis aus der Vagina ziehen, bevor er schlapp macht! Das Kondom bleibt sonst hängen und der Inhalt läuft aus.
- Kondom im Mülleimer entsorgen, Hände waschen und das Nachspiel nicht vergessen!
Don’ts:
- Die passende Kondomgrösse verwenden. Zu grosse Kondome können abrutschen, zu kleine Kondome sind unangenehm und Nicht XXL-Kondome kaufen um Eindruck zu machen, wenn der beste Freund „nur“ Standartgrösse aufweist. Das Kondom kann beim Akt abrutschen.
- Lange Fingernägel können das Kondom beschädigen. Sowohl beim Öffnen der Packung und Abrollen über den Penis, als auch beim Akt selbst, wenn die Finger zusätzlich ins Spiel kommen.
- Kondom nicht vor der Benutzung schon komplett ausrollen!
- Keine Bodylotion, Massageöl, Babyöl, Vaseline oder Fett als Gleitmittel benutzen!
- Vorsicht: Intimpiercings – besonders der „Prince Albert“ – können das Kondom leicht schädigen!
- Nicht die Vagina mit der ungewaschenen Hand berühren, mit der man das Kondom abgezogen hat. Die Spermareste an den Fingern können für unerwünschten Nachwuchs sorgen
- Jedes Kondom nur einmal benutzen!
- Niemals zwei Kondome übereinander benutzen! Die Reibung zerstört die Gummis!
Nach wie vor werden die meisten Kondome, wenn Sie nicht aus synthetischen Materialien und Kunststoffen wie Polyurethan oder Ployisopren oder Nitril sind, aus Naturkautschuk hergestellt. Dieser wird aus dem Saft des Kautschukbaums (Hevea brasiliensis) gewonnen. Dabei wird die Rinde von Gummizapfern angeritzt, so dass der Milchsaft Latex aus dem Baum fliessen kann. Je nach Anwendung wird dieser auf verschiedene Arten weiterverarbeitet. Der frisch gezapfte Gummi“saft“ wird auch als „Latexmilch“ bezeichnet, und wie Milch muss er haltbar gemacht werden.
Die Flüssigvariante heisst zentrifugiertes Latex, zur Haltbarmachung wird Ammoniak eingesetzt. Dies ist der Ausgangsstoff für alle Tauchprodukte (Ballblasen, Luftballons, Kondome, Haushaltshandschuhe …).
(Für die festen Rohstoffe wird die Latexmilch mit Säure koaguliert (wie Joghurt), danach wird das Wasser ausgepresst und die Rohmasse an der Luft oder mit Hitzezufuhr getrocknet, gegebenenfalls auch mit Rauch haltbar gemacht. Diese Zwischenstufen heißen u.a. Pale Light Crepe (PLC – hellblasser Krepp) und Ribbed Smoked Sheet (RSS – gerippte geräucherte Stücke), und es gibt sie jeweils in verschiedenen Qualitätsstufen. Für einen Sneaker z.B. nimmt man RSS für die dunklen Sohlenteile, PLC für die weißen Gummiteile und zentrifugierten Latex als Klebstoff.)
Menstruation (2)
Du kennst das sicherlich aus anderen Situationen. Manchmal möchte man etwas tun, es ist aber einfach nicht der richtige Zeitpunkt dafür. Im Klartext heißt das: Versuche nicht krampfhaft bei Beginn deiner Periode die neue Errungenschaft Menstruationstasse auszuprobieren, obwohl du eigentlich direkt die Wohnung verlassen musst, um zur Arbeit oder Uni zu geben. Nimm dir lieber etwas Zeit dafür, um dich an die Tasse heranzutasten. Du kannst übrigens auch schon den richtigen Einsatz üben, wenn deine Periode noch nicht eingesetzt ist. Am Anfang mag der Umgang mit der Period Cup etwas ungewohnt sein, besonders, wenn man bisher nur Erfahrungen mit Tampons oder Binden gemacht hat. Wir können dir aber versichern, dass fast jede der Frauen irgendwann soweit ist, dass sie die Tasse nahezu im Schlaf einsetzen, herausholen und ausleeren kann. Als wichtigste Maxime sei hier gesagt: Entspann dich (und deine Beckenbodenmuskulatur), wenn du die Cup einsetzen möchtest. Das ist schon die halbe Miete. Übung macht auch hier den Meister. Wenn es für dich angenehm ist, kannst du beim Einführen einen Fuß erhöht auf Badewannenrand oder Toilette stellen. Schnell wirst du ein Gespür dafür bekommen, ob die Tasse richtig sitzt. Grundsätzlich führt man eine Menstruationstasse aber nicht soweit ein wie einen Tampon. Sie sitzt viel näher am Scheidenausgang. Manche empfinden es angenehm, etwas weiter oben, bei anderen verschwindet sie gerade so im Innern der Scheide. Einer der häufigsten Gründe, warum Frauen beim Herantasten an Menstruationstassen verunsichert sind, ist die Frage nach dem „Wie bekomme ich die Tasse denn wieder heraus?“. Aber lasst euch sagen, dass dies mit der richtigen Technik absolut kein Problem sein sollte. Kein Grund zur Panik, wenn das gute Stück einmal im Laufe der Zeit weiter nach oben gerutscht sein sollte. Indem du deine Beckenbodenmuskulatur anspannst, wandert die Cup wieder nach unten, sodass du sie greifen kannst. Falls es nicht direkt beim ersten Mal klappt, versuch es erneut, aber lass dich dabei nicht aus der Ruhe bringen. Und natürlich: Nicht am Stiel ziehen, sondern zuerst den leichten Unterdruck lösen, indem du beispielweise den Boden der Period Cup kurz zusammendrückst.
ABSOLUTE DON’TS DER PERIOD CUP
- Produkt sauber halten. Vor der Benutzung für 5 Minuten in sauberem Wasser auskochen. Nach der Reinigung zum Ende der Periode im beigefügten Baumwollbeutel an einem trockenen Ort lagern.
- Beim Auskochen nicht im Topf vergessen. Für ausreichend Wasser sorgen und zwischendurch kontrollieren. Damit die Period Cup nicht mit dem heißen Topfboden in Kontakt kommt, könnt ihr sie in einen Schneebesen geben.
- Nicht direktem Sonnenlicht aussetzen. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, ist es wichtig, dass du etwas mehr auf es Acht gibst. Setze deine Period Cup nicht unnötig dem direkten Sonnenlicht aus, das könnte dem Material auf Dauer zu schaffen machen. Der mitgelieferte Baumwollbeutel eignet sich ideal zur lichtgeschützten Aufbewahrung.
- Nicht außerhalb der Periode tragen. So vermeidet ihr eine Infektionsgefahr.
- Nicht zur Verhütung beim Sex benutzen. Die Period Cup ist kein Verhütungsmittel und schützt nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten!
- Keine Reinigung in Geschirrspül- oder Waschmaschine. Niemals solltest du versuchen, deine Period Cup in einem Gerät zu reinigen. Auch wenn es vielleicht verlockend klingt – wasch die Tasse stets per Hand unter fließendem Wasser, das ist vollkommen ausreichend.
Du möchtest noch mehr erfahren? Für die optimale Verwendung der FAIR SQUARED Period Cup haben wir eine Gebrauchsanweisung verfasst.
Als wichtige Orientierungspunkte für die Wahl der geeigneten Grösse spielen Fragen nach der Höhe des Muttermunds und der Stärke deiner Blutung eine übergeordnete Rolle. Wenn du beispielsweise weisst, dass sich dein Muttermund während der Tage nach unten absenkt, solltest du eine kürzere Tasse nutzen. Bei einer stärkeren Periode empfiehlt sich eine grössere Period Cup mit mehr Volumen.
